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GigadriveDocs

Gigadrive Network

Eine europäische Serverless-Plattform für Node.js, PHP und Bun, deployt aus einem Git-Repository oder direkt aus Deinem Projektverzeichnis.

Gigadrive Network ist eine europäische Serverless-Plattform für Anwendungen in Node.js, PHP und Bun. Zeig ihr ein Projektverzeichnis oder ein Git-Repository: Sie führt den Build aus, liefert das Ergebnis als Functions und statische Assets aus und stellt ein CDN davor.

Dein erstes Deployment

  1. CLI installieren

    npm install -g gigadrive

    Das Paket installiert zwei Befehle, gigadrive und den kürzeren Alias gn. Es braucht Node.js 20 oder neuer.

  2. Anmelden

    gigadrive login

    Das Terminal zeigt einen Code an und öffnet Deinen Browser, damit Du die Anmeldung bestätigen kannst. Die Zugangsdaten liegen danach auf Deinem Rechner, dieser Schritt fällt also nur einmal an.

  3. Das aktuelle Verzeichnis deployen

    gigadrive deploy

    Ist das Verzeichnis noch mit keiner Anwendung verknüpft, legt die CLI eine an, speichert die Verknüpfung in .gigadrive/project.json und deployt sie. Danach fragt sie einmal pro Sekunde nach und gibt jede Statusänderung und jede neue Build-Log-Zeile aus, bis das Deployment fertig ist:

    Creating deployment...
    Deployment ID: 0197b2f1-2f4a-7a0b-8a2d-222222222222
    Creating archive...
    Archive created (2.14 MB)
    Uploading archive...
    Upload complete.
    The deployment pipeline is now being provisioned. This may take a few seconds.
    Status: Pending
    Status: Queued
    Status: Building
    Status: Provisioning
    Status: Active
    Deployed to https://my-app-k3n8q2wp.gigadrive.app

Der Hostname in der letzten Zeile gehört zu genau diesem Deployment und wandert nie weiter. Ein Upload-Deployment wie dieses landet in der Preview-Umgebung. Der übliche nächste Schritt ist deshalb Ein Repository verbinden: Pushes deployen dann von selbst, und eine stabile Produktions-URL folgt dem neuesten Produktions-Deployment.

Was ohne Konfigurationsdatei passiert

Am Beispiel oben ist nichts konfiguriert. Der Build führt das build-Skript aus Deiner package.json aus, falls es eines gibt, und gleicht das Projekt mit dreizehn Framework-Definitionen ab. Daraus ergeben sich der Entrypoint, das Verzeichnis mit den statischen Assets, die benötigte Runtime und der Speicher pro Function. Aus einem Standalone-Build von Next.js wird eine einzelne Function mit mindestens 1024 MB.

Jede Anwendung startet mit zwei Umgebungen. Production verfolgt die Branches main und master, Preview nimmt jeden Branch, den keine andere Umgebung beansprucht. Zusätzlich bekommt jedes Deployment einen eigenen dauerhaften Hostname unter gigadrive.app, der weiter ausliefert, auch wenn ein neueres Deployment den Produktions-Alias übernimmt.

Jede Framework-Vorgabe lässt sich in gigadrive.yaml überschreiben, dokumentiert unter Konfiguration.

Programmatischer Zugriff

Die Konsole ist nur eine von mehreren Oberflächen. Anwendungen, Deployments, Umgebungsvariablen, File Storage und AI Gateway erreichst Du genauso über die CLI, das SDK und die REST-API unter api.gigadrive.network.

Code, der in einer deployten Function läuft, braucht dafür keinen gespeicherten Schlüssel. Die Plattform injiziert GIGADRIVE_CLIENT_ID und GIGADRIVE_CLIENT_SECRET beim Start der Function, und das SDK liest sie von allein aus. OIDC Federation beschreibt, wie diese Zugangsdaten ausgestellt werden und was sie dürfen.

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